Musikalische Leitung: Marie Jacquot
Regie: Markus Trabusch
Bühne: Susanne Hiller
Kostüm: Katharina-Maria Diebel
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Abenddirigat (23.11., 20.12.): Ulrich Maier

Philharmonisches Orchester Würzburg
Herren des Opernchors des Mainfranken Theaters
Komparserie des Mainfranken Theaters

Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause

Besetzung

Vorstellungen:
19.30 Uhr: 20.12./ 06.01.


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Der Barbier von Sevilla
Oper von Gioachino Rossini

in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Es ist Liebe auf den sprichwörtlichen ersten Blick, und doch scheint es zunächst aussichtslos, dass Graf Almaviva die angebetete Rosina für sich gewinnen könnte, wird sie doch durch ihren Vormund Doktor Bartolo sorgsam vor der Welt versteckt gehalten; denn dieser hat selbst ein Auge auf die Schöne und ihre Mitgift geworfen. Mit Witz, den üblichen kleinen Gaunereien im Dienst der guten Sache und einer gehörigen Portion glücklicher Zufälle gelingt es Figaro, Bartolo auszutricksen und dem Liebesglück Almavivas und Rosinas auf die Sprünge zu helfen.

In nur 26 Tagen, zwischen Dezember 1815 und Januar 1816, brachte Gioachino Rossini seinen Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht zu Papier. „Nachdem der Sturm der Premiere vorbei war“, erinnerte sich Rossini später, „hat der Barbier den Bart der Römer so gut rasiert, dass ich im Triumph getragen wurde.“ Am Mainfranken Theater stand Rossinis bis heute populärste und meist gespielte Oper im März 2018 erstmals seit sechzehn Jahren wieder auf dem Spielplan und erlebte in der Regie von Intendant Markus Trabusch eine stürmisch umjubelte und mit stehenden Ovationen gefeierte Premiere: „So sollte Theater immer sein!“ (O-Ton, 14.3.2018). Auch in der Saison 18/19 ist der Barbier von Sevilla im Großen Haus zu sehen, erneut mit Marzia Marzo (Rosina), Roberto Ortiz (Graf Almaviva) und Daniel Fiolka (Figaro) in den Hauptrollen.


Presse

„Die Akteure auf der Bühne unterstreichen die sprühenden Melodien mit sichtbarer Lust am Spiel und großartiger Ensembleleistung – alle Sängerinnen und Sänger aus dem eigenen Haus…“ (Main-Post)

„Nach dem glücklichen Ende [...] ist das begeisterte Publikum in der ausverkauften Premiere völlig aus dem Häuschen und feiert alle Mitwirkenden mit Bravorufen, stehenden Ovationen und vielen Vorhängen. So sollte Theater immer sein!“ (O-Ton)

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