Sonntag, 11. März 2018:

Saisonausklang: Der Barbier von Sevilla am 28. Juli

Sie gilt als eine der bewunderungswürdigsten Meisterwerke in der Opernliteratur: Gioachino Rossinis DER BARBIER VON SEVILLA. In nur 26 Tagen, zwischen Dezember 1815 und Januar 1816, brachte Rossini seinen Barbiere oder Die nutzlose Vorsicht zu Papier. Seit dem 10. März ist das Spiel aus Liebe, Lust und Intrigen am Mainfranken Theater zu erleben und bietet seinen Zuschauern eine spritzige "...von Anfang bis Ende unterhaltsamen Aufführung, die mit musikalischen und gesanglichen Highlights nur so glänzt.“ (Main-Post)

Am 28. Juli haben Sie in dieser Spielzeit die Möglichkeit die opera buffo zu erleben. Nach der Vorstellung laden wir Sie herzlich zu einem feierlichen Saisonausklang mit dem Ensemble ein. 

Donnerstag, 08. März 2018:

Premiere: Colas der Magier

Die diesjährige Kinderoper des Mainfranken Theaters, Colas der Magier, lädt ihre kleinen und großen Zuschauer zu einer spannenden Abenteuerreise durch die Zeit ein. Erzählt auf der Grundlage von Wolfgang Amadeus Mozarts Einakter "Bastien und Bastienne", feiert die Geschichte über Freundschaft am 11. März Premiere in der Kammer.

Regisseur Mario Pavle del Monaco, der seit Beginn dieser Spielzeit am Mainfranken Theater als Regieassistent arbeitet, stellt sich mit dieser eigenen Regiearbeit dem Würzburger Publikum vor. Aus Mozarts Stoff des 18. Jahrhunderts, der eine Liebesgeschichte verhandelt, hat er in Zusammenarbeit mit Dramaturgin Beate Kröhnert eine zeitgemäße Geschichte über Freundschaft und Verbundenheit für Kinder im Alter von vier bis etwa acht Jahren geschaffen.

Mittwoch, 07. März 2018:

Vortrag: 1968 – Die Folgen eines gesellschaftlichen Umbruchsjahres

In der Vortrags- und Gesprächsreihe werden unterschiedliche Aspekte der Frage WOHIN AUFBRECHEN? kontrovers und vielschichtig beleuchtet und mit dem Publikum diskutiert.

Am 19. März ist Historiker und Publizist Gerd Koenen zu Gast am Mainfranken Theater. Der Autor analysiert  in seinem Vortrag das Umbruchsjahr 1986 als subjektiv intensive Erfahrung und gesamtgesellschaftlich markanten Einschnitt. Warum hat es sich im kulturellen Gedächtnis so vieler – vor allem westlicher – Gesellschaften derart tief eingekerbt, und wieso erhitzt es die Gemüter gerade in der alten Bundesrepublik bis heute? Die Rede ist von einem Ereignis, das sich nur als Kulminations- oder Schnittpunkt vieler längerer Entwicklungslinien beschreiben lässt.

 

Samstag, 03. März 2018:

99 - Die öffentliche Probe: Der Barbier von Sevilla

Einen exklusiven Einblick gibt es am 5. März in Gioachino Rossinis Oper Der Barbier von Sevilla, die am 10. März Premiere feiert. Dabei kann die Bühnenorchesterprobe, die etwa 90 Minuten dauert, vom Rang aus erlebt werden. Vor der Probe, die ohne Kostüm und Maske stattfindet, gibt es eine kurze Werkeinführung zum Stück.

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr an der Kasse des Theaters. Die kostenlosen, auf 99 Stück begrenzten Eintrittskarten für die öffentliche Probe sind, so lange der Vorrat reicht, nur am Tag der Veranstaltung ab 18 Uhr an der Theaterkasse erhältlich.

Freitag, 02. März 2018:

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Emmerich Kálmáns beliebte Operette DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN "gefällt mit viel Witz und Schmelz" und zeigt sich "melodienreich und voller Pointen" (Fränkische Nachrichten). Regisseur Marcel Keller hat "dem Musikgenre der schon oft totgesagten Operette mit seiner schwungvollen Inszenierung ein paar kräftige Vitaminspritzen verpasst", so die Fränkischen Nachrichten weiter.

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