Mittwoch, 18. April 2018:

5. Kammerkonzert

Am 22. April erklingen im Rahmen des 5. Kammerkonzertes Violinen- und Klavierarrangements von besonderen Werken von Prokofjew bis Schoenfield. Musikalisch führen Violinistin Sonja Lampert und Pianistin Silvia Vassallo Paleologo  durch eine abwechslungsreiche Matinee im Toscanasaal der Residenz Würzburg.

Mittwoch, 18. April 2018:

Lesung: Ferdinand von Schirach

Der Autor unserer aktuellen Produktion Terror (nächste Vorstellung: 28.4.) kommt persönlich nach Würzburg: Ferdinand von Schirach liest am 30. April im Großen Haus des Mainfranken Theaters aus seinem neuen Buch Strafe. Im Anschluss an die Lesung widmet er sich dem Prozess gegen Sokrates und tritt mit dem Publikum in den Dialog. Eine Signierstunde rundet die Veranstaltung ab.

 

Samstag, 14. April 2018:

Die Sizilianische Vesper

Mit der SIZILIANISCHEN VESPER setzt das Mainfranken Theater die Auseinandersetzung mit der Gattung Grand Opéra fort. Die Haupfiguren "begeistern sängerisch und darstellerisch" und "überraschen mit hervorragenden Rollen-Debüts" (O-Ton). Regisseur und Bühnenbildner "Matthew Ferraro gelingt bei seiner lebendigen Inszenierung [...] ein großer Wurf", so der O-Ton weiter. Gezeigt wird Giuseppe Verdis Oper in französischer Originalfassung mit deutschen Übertiteln.


Freitag, 13. April 2018:

Opernbrunch

Am kommenden Sonntag, dem 15.4., lädt der Lions Club Würzburg erstmals zu einem Opernbrunch im Mainfranken Theater ein. 

Für musikalische Genussmomente sorgt das Philharmonische Orchester Würzburg unter der Leitung von Generalmusikdirektior Enrico Calesso. Zudem ist Sopranistin Katharina Konradi, Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs 2016, zu Gast. In Form von original italienischen Antipasti-Spezialitäten folgen auch kulinarische Highlights. Es moderiert die beliebte Schauspielerin Michaela May.

Die Einnahmen aus dem Opernbrunch kommen dem Zentrum für seltene Erkrankungen an den Universitätskliniken Würzburg und München und dem Zentrum für Körperbehinderte am Würzburger Heuchelhof zugute.

Weitere Informationen finden Sie hier

Montag, 09. April 2018:

Mojo Mickybo

Der Tag, an dem Mojo und Mickybo sich das erste Mal treffen, ist der heißeste Tag in der ganzen Christenheit – zumindest, wenn man sie selbst fragt. Seit diesem Tag sind sie „unzertrennlich wie zwei kleine Diebe“.

Die Geschichte von MOJO MICKYBO beschäftigt sich mit den Auswirkungen des nordirischen Bürgerkrieges und den Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten. Regisseurin Bea Martinek inszeniert hier ein Zwei-Personen-Stück mit den Schauspielern Bastian Beyer und Martin Liema und legt damit "eine erstklassige Arbeit" hin. (Main-Post)

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