Montag, 30. Juli 2018:

Unsere blauen Augen

Die erste Uraufführung der Saison 18/19 steht mit Unsere blauen Augen von Teresa Dopler am 12. Oktober auf dem Spielplan. Auf feinsinnige Weise verwebt die Autorin die Sehnsüchte von Daheimgebliebenen und Geflüchteten. Sie verschränkt die Enge der ländlichen Idylle mit der Realität weit Gereister. Sie lässt unterschiedliche menschliche Erfahrungshorizonte aufeinanderprallen, und sogar den heimischen Obstbäumen verleiht sie eine Stimme.

Montag, 30. Juli 2018:

Patricks Trick

In Patricks Trick erzählt Kristo Sagor die Geschichte des elfjährigen Patrick. Dieser erfährt, dass sein ungeborener Bruder vielleicht niemals lernen wird, zu sprechen. Mit diesem Problem wendet er Patrick sich an verschiedene Menschen und lernt dabei nicht nur über sich und seinen Platz in der Welt, sondern hat auch eine Idee wie er seinem Bruder helfen könnte.

Montag, 30. Juli 2018:

La Bohème

La Bohème wartet als erste Premiere der Musiktheatersparte in der Spielzeit 18/19 auf. Basierend auf Henri Murgers Roman Szenen aus dem Parisier Leben, schuf Giacomo Puccini 1896 damit eine der erfolgreichsten Opern aller Zeiten.

Freitag, 27. Juli 2018:

Der Besuch der alten Dame

Mit Friedrich Dürrenmatts Tragikkomödie Der Besuch der alten Dame steht am 5. Oktober die erste Schauspielpremiere im Großen Haus auf dem Spielplan. Claire Zachanassian kehrt als Multimillionärin in ihre verarmte Heimstadt zurück und will mit einem unmoralischen Angebot Rache üben.

Montag, 23. Juli 2018:

Chansons

Am 29. September eröffnet der Tanzabend Chansons als erste Premiere der Spielzeit die neue Saison am Mainfranken Theater. Das Chanson ist Lebensgefühl, Kosmos und Liebeserklärung zugleich, das Sinnlichkeit und Zeitkritik, Alltag und Originalität vereint. Das Chanson ist Kunst, ohne prätentiös zu sein – mal realistisch, mal surreal, ironisch oder liebenswürdig: ein authentisches Dreiminutenkunstwerk. Dominique Dumais lässt sich in ihrer ersten Produktion am Mainfranken Theater von den zeitlosen Texten von Künstlern wie Jacques Brel oder Carla Bruni inspirieren, die in nur einem Song ganze (Lebens-)Geschichten erzählen.

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