Mit Die schöne Helena wirft Jacques Offenbach einen lustvollen und satirischen Blick auf die exklusiven gesellschaftlichen Zirkel (nicht nur) seiner Zeit: Helena, die schönste Frau der Welt, ist schrecklich gelangweilt. An der Seite ihres Gatten Menelaos, des Königs von Sparta, fristet sie ein unbefriedigtes Dasein. Deshalb bittet sie Venus, ihr endlich wieder einen Liebhaber zu verschaffen, der diesen Namen auch verdient. Bei einem Wettkampf in Sparta fasst sie einen Kandidaten ins Auge: ein schlagfertiger Schäfer, der kein Geringerer als Prinz Paris aus Troja ist. Venus‘ Fügung nimmt ihren verhängnisvollen Lauf. 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen