Produktionen am Mainfranken Theater:
Die Csárdásfürstin

​Seite zurück

Marcel Keller

Marcel Keller war Assistent für Bühne und Kostüme bei Professor Jürgen Rose (Münchner Staatsoper, Hamburger Staatsoper) und bei Filippo Sanjust (Wiener Staatsoper, Covent Garden Opera). Künstlerische Erfahrungen sammelte er zuvor in der Bildhauerklasse der Kölner Werkschule und als Zeichner von Animationsfilmen.

Ab Mitte der Achtziger Jahre wirkte er als Bühnen- und Kostümbildner unter anderem an der Münchner Staatsoper, an den Münchner Kammerspielen, am Hamburger Thalia Theater, Schillertheater und Maxim-Gorki-Theater Berlin, Schauspiel und Oper Leipzig, an den Nationaltheatern Mannheim und Weimar, am Wiener Akademietheater, am Staatstheater Stuttgart und an der Comédie Française. Außerdem arbeitete er als Ausstellungsgestalter unter anderem für das Deutsche Historische Museum Berlin, das Münchner Stadtmuseum und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg.

Das Regiehandwerk erlernte Marcel Keller an der Seite von Theatermachern wie Alexander Lang, Peter Zadek und George Tabori. 1993 hatte seine erste Inszenierung am Staatstheater Stuttgart Premiere. Stationen seiner Regielaufbahn sind beispielsweise das Residenztheater München (Böse Märchen), das Theater Basel (Wilde) und das Theater Neumarkt in Zürich (Future Perfect), die Theater Augsburg (Die Zauberflöte, Bunbury, Die Kunst der Komödie, Warten auf Godot), Osnabrück (The Fairy Queen, Der Graf von Luxemburg, Der Vogelhändler, My Fair Lady), Graz (Evita) und Rostock (Misery, Außer Kontrolle).